Daniele Porcu
EU-Projektkoordinator und Programmmanager Enel-Gruppe
Daniele Porcu ist leitender Mitarbeiter der Abteilung für geförderte Programme bei Enel Grids und verfügt über drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Stromnetze und Digitalisierung. Er begann seine Karriere bei der Enel-Gruppe 1996 als Spezialist für Hochspannungs-Fernsteuerung und war später als technischer Leiter für die Automatisierung des Mittelspannungsnetzes auf Sardinien tätig. In dieser Zeit erwarb er fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen SCADA-Systeme, Feldbetrieb und technische Schulungen.
Im Jahr 2007 wechselte Herr Porcu in das strategische IT-Management bei e-distribuzione und leitete dort umfassende Umgestaltungen der Anschlussprozesse für Prosumer. Als Absolvent der Kommunikationswissenschaften an der Universität Cagliari ist er seitdem eine treibende Kraft hinter den Digitalisierungsinitiativen im Rahmen von Industrie 4.0.
Derzeit ist er eine führende Persönlichkeit in der europäischen Energieforschungslandschaft und übernimmt Koordinierungsaufgaben in hochkarätigen Projekten wie FLEXICIENCY, CoordiNET, EU-SysFlex, FlexPlan, Be-Flexible und Smar5Grid. Im Rahmen des TwinEU-Projekts koordiniert er die italienischen Pilotprojekte sowie den Cluster, der sich auf Netzmanagement und -überwachung konzentriert. Seit 2018 leistet er zudem einen aktiven Beitrag zur Bridge-Initiative und ist Mitglied in Arbeitsgruppen zu den Themen Datenmanagement, Verbreitung und Skalierbarkeit.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Podiumsdiskussion: Ausweitung von Innovationen im Stromnetz: Erkenntnisse aus Europas größten Energiedemonstrationsprojekten
EU-Leitprojekte und im Rahmen von „Horizont“ finanzierte Energieprojekte spielen eine entscheidende Rolle bei der Validierung fortschrittlicher Netztechnologien, digitaler Zwillinge und Innovationen auf Systemebene in großem Maßstab. Technischer Erfolg allein garantiert jedoch selten den betrieblichen Einsatz oder die Marktakzeptanz. Anhand konkreter Fallstudien, darunter „Digital Twin for Europe“, untersucht diese Sitzung die technischen, regulatorischen und organisatorischen Voraussetzungen, die darüber entscheiden, ob Netzinnovationen über die Pilotphase hinauskommen und in der Praxis Wirkung zeigen.
Dienstag, 19. Mai 15:55 – 16:30 Zentrales Netz
Industrielle KI und Digitalisierung
EU-Leitprojekte und im Rahmen von „Horizont“ finanzierte Energieprojekte spielen eine entscheidende Rolle bei der Validierung fortschrittlicher Netztechnologien, digitaler Zwillinge und Innovationen auf Systemebene in großem Maßstab. Technischer Erfolg allein garantiert jedoch selten den betrieblichen Einsatz oder die Marktakzeptanz. Anhand konkreter Fallstudien, darunter „Digital Twin for Europe“, untersucht diese Sitzung die technischen, regulatorischen und organisatorischen Voraussetzungen, die darüber entscheiden, ob Netzinnovationen über die Pilotphase hinauskommen und in der Praxis Wirkung zeigen.
Zentrales Netz Europa/Madrid


















