Prof. Astrid Linder
Professor VTI Schweden
Astrid Linder ist Professorin für Verkehrssicherheit am Schwedischen Nationalen Straßen- und Verkehrsforschungsinstitut (VTI), außerordentliche Professorin an der Chalmers-Universität in Schweden und außerordentliche Professorin (Forschung) an der Monash-Universität in Australien.
Sie promovierte im Fach Verkehrssicherheit an der Chalmers-Universität, wo sie auch einen Master of Science in Technischer Physik erwarb. Verkehrssicherheit, Dummymodelle für Crashtests, Verletzungsprävention und Maßnahmen zur Unfallverhütung sind die Hauptschwerpunkte ihrer Forschung. Prof. Linder initiierte und leitete die Forschung, die zur Entwicklung des weltweit ersten physikalischen Dummymodells auf Basis einer durchschnittlichen Frau, dem Seat Evaluation Tool (SET 50F) und das entsprechende durchschnittliche männliche Modell (SET 50M) zur Bewertung der Sicherheit von Fahrzeuginsassen, und wurde von der BBC als eine der 100 inspirierendsten und einflussreichsten Frauen weltweit für das Jahr 2023 sowie in die Forbes-Liste „50 Over 50“ für 2025 aufgenommen.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Sicherheit für alle: Die weltweit erste weibliche Crashtestpuppe
- Design für alle: Die Entwicklung der weltweit ersten weiblichen Crashtestpuppe – damit wird eine jahrzehntelange Lücke in der Fahrzeugsicherheit geschlossen
- Eine gerechtere Zukunft gestalten: Warum inklusives Design zu besseren Ergebnissen für alle führt und was die Branche dafür tun muss
- Ein Aufruf an die nächste Generation von Ingenieuren, die Zukunft mitzugestalten
Donnerstag, 21. Mai 11:15 – 11:35 Bühne des Elektromotoren-Forums
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
- Design für alle: Die Entwicklung der weltweit ersten weiblichen Crashtestpuppe – damit wird eine jahrzehntelange Lücke in der Fahrzeugsicherheit geschlossen
- Eine gerechtere Zukunft gestalten: Warum inklusives Design zu besseren Ergebnissen für alle führt und was die Branche dafür tun muss
- Ein Aufruf an die nächste Generation von Ingenieuren, die Zukunft mitzugestalten
Podiumsdiskussion: Die nächste Generation von Ingenieuren inspirieren, um die Qualifikationslücke zu schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern
Donnerstag, 21. Mai 11:35 – 12:10 Bühne des Elektromotoren-Forums
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern



















