Wie Aperam Alloys die CWIEME Berlin 2025 nutzte, um Materialinnovationen mit Ingenieuren, Beschaffungsteams und laufenden Projekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Elektroindustrie zu verknüpfen.
Auf der CWIEME Berlin trifft Materialinnovation auf die Menschen, die den Fortschritt vorantreiben. Für Aperam Alloys hat die CWIEME Berlin 2025 deutlich gezeigt, warum die Veranstaltung für globale Werkstoffhersteller, die in den Bereichen Edelstahl, Nickel- und Kobaltlegierungen tätig sind, nach wie vor von Bedeutung ist.
Als einer der wenigen großen Generalisten, die weltweit sowohl Flach- als auch Langprodukte liefern, kam Aperam Alloys mit einem klaren Ziel zur CWIEME Berlin: Innovation präsentieren. Neue Interessenten kennenlernen. Und in einem fokussierten Umfeld Kontakte zur gesamten Elektroindustrie knüpfen.
Dieses Ziel wurde durch direkte, wertschöpfende Gespräche auf der Messe erreicht. Die CWIEME Berlin brachte Aperam mit Ingenieuren, Beschaffungsteamsund F&E-Leitern zusammen, die an aktuellen Projekten in den Bereichen Motoren, Transformatoren und E-Mobilität arbeiten. Das Ergebnis war eine hohe Dichte an relevanten Kontakten, getragen von einem Publikum, das die Leistungsfähigkeit von Werkstoffen auf Anwendungsebene versteht.
Was besonders auffiel, war nicht nur die Besucherzahl, sondern auch der Kontext. Aperam stellte Innovationen vor, die speziell für die auf der CWIEME Berlin vertretenen Branchen entwickelt worden waren. Durch die Präsentation in einem Umfeld, das sich um Spulenwicklung, Elektromotoren und Leistungsanwendungen drehte, konnten diese Innovationen mit den richtigen Ansprechpartnern und in der richtigen technischen Tiefe diskutiert werden.
Insbesondere die E-Mobilitätsbühne – die ab 2026 zum Electric Motor Forum wird – schuf Raum für gezielte Gespräche über Materialverhalten, Oberflächenkontakt und Leistung bei Kaltwickelprozessen. Dabei handelt es sich nicht um abstrakte Diskussionen. Es sind genau diese technischen Austauschmöglichkeiten, die Spezifikationsentscheidungen, die Lieferantenauswahl und langfristige Partnerschaften beeinflussen.
Hier liegt der wahre Mehrwert der CWIEME Berlin. Sie bringt die gesamte Wertschöpfungskette zusammen, von Materialien und Maschinen bis hin zu fertigen Systemen, und ermöglicht es Ausstellern wie Aperam Alloys, über reine Sichtbarkeit hinauszugehen und sinnvolle Kontakte zu knüpfen.
Auf dieser Dynamik aufbauend im Jahr 2026
Die CWIEME Berlin 2026 knüpft direkt an diese Ausstellererfahrung an. Mit einem stärkeren Fokus auf Elektrifizierung, Energiesysteme und E-Mobilität entwickelt sich die Messe weiterhin im Einklang mit den Prioritäten der Branche weiter. Ein erweitertes Angebot, vertiefende Fachforen und ein breiteres internationales Publikum bieten Materialspezialisten noch mehr Möglichkeiten, mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten, die zukünftige Designs gestalten.
Für Unternehmen, die fortschrittliche Legierungen für Elektromotoren, Transformatoren und Hochleistungsanwendungen entwickeln, bleibt die CWIEME Berlin der globale Treffpunkt, an dem Innovationen getestet, diskutiert und umgesetzt werden.
Wie die Erfahrung von Aperam Alloys zeigt, geht es beim Erfolg auf der CWIEME Berlin nicht allein um das Volumen. Es geht um Relevanz, die Qualität der Gespräche und darum, Teil einer Branche zu sein, die gemeinsam voranschreitet.
Im Jahr 2026 setzt sich diese Dynamik fort.
CWIEME Berlin 2026 | 19.–21. Mai | Messe Berlin
Wo die gesamte Branche zusammenkommt, um die Zukunft der Elektroindustrie zu gestalten.



















