Dr. Anna Ermakova
Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Bristol
Dr. Anna Ermakova, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Bristol
Anna erwarb im Jahr 2023 den Doktortitel (Eng.D.) im Bereich additive Fertigung an der University of Strathclyde in Glasgow, Großbritannien. Derzeit ist sie leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe „Elektrisches Energiemanagement“ am Fachbereich Elektrotechnik und Elektronik,
Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf fortschrittlichen Fertigungstechniken für elektrische Maschinen, wobei ein besonderer Fokus auf der additiven Fertigung und deren Anwendungen in elektrischen Systemen der nächsten Generation liegt.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Hochleistungsfähige Wicklungen für elektrische Maschinen dank additiver Fertigung mit Metall
Diese Arbeit untersucht, wie die additive Fertigung (AM) von Metallen die Entwicklung leistungsfähigerer Wicklungen für elektrische Maschinen ermöglichen kann, indem sie optimierte Leitergeometrien, integrierte Kühlvorrichtungen und maßgeschneiderte Isolationssysteme ermöglicht. Sie befasst sich mit drei zentralen Hindernissen für den industriellen Einsatz: der systematischen AM-Wicklungskonstruktion, der zuverlässigen Charakterisierung der elektrischen Eigenschaften und der robusten Isolierung komplexer, fertiggefertigter Oberflächen. Zusammen tragen diese Entwicklungen zu effizienteren, leistungsdichteren und zuverlässigeren Maschinen bei, die für zukünftige elektrifizierte Systeme benötigt werden.
Mittwoch, 20. Mai 11:55 – 12:25 Bühne „Elektromotor-Forum“
Fertigungstechnologien und Innovationen
Diese Arbeit untersucht, wie die additive Fertigung (AM) von Metallen die Entwicklung leistungsfähigerer Wicklungen für elektrische Maschinen ermöglichen kann, indem sie optimierte Leitergeometrien, integrierte Kühlvorrichtungen und maßgeschneiderte Isolationssysteme ermöglicht. Sie befasst sich mit drei zentralen Hindernissen für den industriellen Einsatz: der systematischen AM-Wicklungskonstruktion, der zuverlässigen Charakterisierung der elektrischen Eigenschaften und der robusten Isolierung komplexer, fertiggefertigter Oberflächen. Zusammen tragen diese Entwicklungen zu effizienteren, leistungsdichteren und zuverlässigeren Maschinen bei, die für zukünftige elektrifizierte Systeme benötigt werden.
Bühne des Elektromotor-Forums Europa/MadridPodiumsdiskussion: Die nächste Generation von Ingenieuren inspirieren, um die Qualifikationslücke zu schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern: Die Branche sieht sich mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbelegschaft eigentlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern.
Donnerstag, 21. Mai 11:30 – 12:10 Bühne des Elektromotor-Forums
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern: Die Branche sieht sich mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbelegschaft eigentlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern.



















