Dr. Diego Martín Ferreyra
Forschungsprofessor Nationale Technische Universität (UTN), Regionalfakultät San Francisco
Dr. Ferreyra ist derzeit Forschungsprofessor für Elektromaschinen an der Regionalfakultät San Francisco der Universidad Tecnológica Nacional (UTN) in Argentinien. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der akademischen Forschung und Lehre in Ingenieurstudiengängen ist er derzeit Leiter von CIDEME, einer Forschungs- und Entwicklungsgruppe der UTN, deren Forschungsschwerpunkte Elektromaschinen, Energiemanagement und dezentrale Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien sind.
Er war vier Jahre lang als Sekretär für Wissenschaft und Technologie innerhalb seiner Fakultät tätig und nimmt als Professor und Berater an zahlreichen Postgraduiertenprogrammen teil. Er ist Mitglied des IEEE und fungiert als UTN-Vertreter bei mehreren regionalen, nationalen und internationalen Verbänden. Er bringt Branchenerfahrung aus Metallverarbeitungs- und Elektromechanikunternehmen mit. Im Jahr 2001 schloss er sein Bachelorstudium in Elektromechanik an der UTN ab. Außerdem hat er einen Master of Science (2014) und einen Doktortitel (2018) in Elektrotechnik von der Universidad Nacional de Río Cuarto (UNRC, Argentinien).
Veranstaltungsprogramm 2026 Sitzungen
Fallstudie: Effizienzherausforderungen für Verteilungstransformatoren in Argentiniens Energiewende
Diese Präsentation untersucht, wie die Energiewende in Argentinien die Verteilungsnetze verändert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Auswirkungen der dezentralen Erzeugung aus erneuerbaren Energien auf Verteilungstransformatoren liegt. Anhand realer Betriebsdaten wird analysiert, wie sich die sich wandelnden Lastprofile auf die Verluste und Auslastungsgrade von Transformatoren auswirken, und dabei wird die potenzielle Notwendigkeit hervorgehoben, die Effizienzstandards zu überarbeiten und zu modernisieren, um sie besser an die sich abzeichnenden Realitäten im Netz anzupassen.
Mittwoch, 20. Mai 13:30 – 14:00 Zentrales Netz
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Diese Präsentation untersucht, wie die Energiewende in Argentinien die Verteilungsnetze verändert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Auswirkungen der dezentralen Erzeugung aus erneuerbaren Energien auf Verteilungstransformatoren liegt. Anhand realer Betriebsdaten wird analysiert, wie sich die sich wandelnden Lastprofile auf die Verluste und Auslastungsgrade von Transformatoren auswirken, und dabei wird die potenzielle Notwendigkeit hervorgehoben, die Effizienzstandards zu überarbeiten und zu modernisieren, um sie besser an die sich abzeichnenden Realitäten im Netz anzupassen.
Zentrales Netz Europa/Madrid


















