Dr. -Ing. Markus Brams
Geschäftsführer und Chief Product Officer FISENS GmbH
Dr.-Ing. Markus Brams,Geschäftsführer und Chief Product Officer, FISENS GmbH
Dr.-Ing. Markus Brams leitet den Bereich Produkt- und Lösungsstrategie bei der FISENS GmbH und ist für die vertikale Integration von Glasfasersensoren in ganzheitliche industrielle Überwachungslösungen verantwortlich. Er verfügt über langjährige Erfahrung bei der Skalierung der Glasfasersensorik für industrielle Anwendungen in den Bereichen Windenergie, Energiesysteme, Automobilindustrie und Luft- und Raumfahrt. Markus ist auf die Temperatur- und Dehnungsüberwachung mittels Glasfasersensoren spezialisiert und hat zahlreiche Projekte zur Einbindung von Mehrpunkt-Sensorarrays für die kontinuierliche Betriebsüberwachung und Hotspot-Erkennung vorangetrieben. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Umsetzung hochdichter, hochpräziser Sensordaten in praktische, einsatzbereite Überwachungslösungen, die die Zuverlässigkeit von Anlagen verbessern und als Grundlage für Wartungsentscheidungen dienen.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Mehrpunkt-Glasfasertechnik: Eine Revolution in der thermischen Überwachung von Transformatoren und Elektromotoren
Genaue thermische Erkenntnisse sind für die Zuverlässigkeit von Transformatorwicklungen und Elektromotoren von entscheidender Bedeutung. In dieser Sitzung wird eine Mehrpunkt-Lösung mit Glasfasersensoren vorgestellt, die eine hochdichte, EMI-unempfindliche Temperaturkartierung für die präzise Erkennung von Hotspots und eine umfassende thermische Bewertung auf Anlagenebene ermöglicht.
Mittwoch, 20. Mai 14:50 – 15:20 Zentrales Netz
Industrielle KI und Digitalisierung
Genaue thermische Erkenntnisse sind für die Zuverlässigkeit von Transformatorwicklungen und Elektromotoren von entscheidender Bedeutung. In dieser Sitzung wird eine Mehrpunkt-Lösung mit Glasfasersensoren vorgestellt, die eine hochdichte, EMI-unempfindliche Temperaturkartierung für die präzise Erkennung von Hotspots und eine umfassende thermische Bewertung auf Anlagenebene ermöglicht.
Zentrales Netz Europa/Madrid


















