Karen Horting
Geschäftsführerin und CEO Gesellschaft der Ingenieurinnen
Karen Horting, MBA, CAE, ist Geschäftsführerin und CEO der Society of Women Engineers, eine Position, die sie seit dem 31. Dezember 2013 innehat.
Die SWE ist eine weltweite Berufsorganisation mit 50.000 Mitgliedern für Frauen und Verbündete im Ingenieurwesen. Horting verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Verbandsmanagement. In ihren verschiedenen Funktionen war sie für Entwicklungsaktivitäten verantwortlich, darunter Unternehmenspartnerschaften und traditionellere Formen der Philanthropie wie Stiftungs- und Regierungszuschüsse, private Spenden und Vermächtnisse. Darüber hinaus hat sie eine Vielzahl von Programmen und Dienstleistungen vorangetrieben, darunter berufliche Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit im Voruniversitätsbereich, die jährliche Konferenz und die globale Expansion der SWE.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Podiumsdiskussion: Die nächste Generation von Ingenieuren inspirieren, um die Qualifikationslücke zu schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern
Donnerstag, 21. Mai 11:35 – 12:10 Bühne des Elektromotoren-Forums
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern



















