Rachel Piper
Leitender Ingenieur WSP
Rachel Piper, MEng, CEng, MICE, FICE, ist leitende Bauingenieurin und Fellow des ICE und arbeitet im Bereich Bauwesen bei WSP. Derzeit ist sie als Projektleiterin für die Durchführung der unabhängigen CAT3-Prüfungsarbeiten für 80 wichtige Anlagen im Rahmen des HS2-Projekts verantwortlich.
Rachel ist Vorsitzende des WSP UK & Ireland Transport & Infrastructure Inclusion & Belonging Committee, das unternehmensweit Kampagnen durchführt, und treibt durch ihre Rolle im „Fairness, Inclusion and Respect“-Ausschuss der Institution of Civil Engineers branchenweite Veränderungen voran. Rachel ist zudem ICE-STEM-Botschafterin und hat über 40.000 junge Menschen in ganz Großbritannien an die Welt des Ingenieurwesens herangeführt.
Rachel wurde 2025 als eine der „Top 50 Women in Engineering“ der Women’s Engineering Society ausgezeichnet und hat zahlreiche weitere Ingenieurpreise gewonnen, darunter den „Ford Women in STEM“, den „UK Construction & Engineering Undergraduate of the Year“, den „ICE Southwest STEM Ambassador of the Year“ und war eine der „ICE’s President’s Future Leaders 2022/23“.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Podiumsdiskussion: Die nächste Generation von Ingenieuren inspirieren, um die Qualifikationslücke zu schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern
Donnerstag, 21. Mai 11:35 – 12:10 Bühne des Elektromotoren-Forums
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
- Der Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist eine Herausforderung, die über geschlechtsspezifische Aspekte hinausgeht – von hochspezialisierten Ingenieuren bis hin zu Technikern sieht sich die Branche mit gravierenden Lücken konfrontiert, da Digitalisierung, KI und Automatisierung die Anforderungen an die erforderlichen Qualifikationen grundlegend verändern.
- Wie sieht die zukünftige Ingenieursbranche tatsächlich aus, und wo liegen die größten Engpässe?
- Neue Wege in den Ingenieurberuf: Lehrstellen, berufliche Bildungswege und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen spielen alle eine Rolle, und diese Wege müssen einen breiteren, vielfältigeren Talentpool anziehen und begeistern



















