Ahsan Qamer Sheikh
Vorsitzender IEEE Young Professionals Deutschland
Ahsan Qamer Sheikh ist Planungsingenieur für Schieneninfrastruktur bei der Ramboll Deutschland GmbH mit Sitz in München. Er ist spezialisiert auf die Planung und Konzeption groß angelegter, komplexer Infrastruktursysteme und Verkehrsnetze in ganz Deutschland. Er hat einen Master-Abschluss in Infrastrukturplanung von der Universität Stuttgart.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Ahsan aktiv im gemeinnützigen Bereich und im Technologiemanagement. Er ist seit über 12 Jahren Mitglied des IEEE und fungiert derzeit als Vorsitzender der IEEE Young Professionals (YP) Germany Section. In Anerkennung seiner Beiträge und seiner Führungsrolle wurde ihm der „2025 IEEE Member and Geographic Activities (MGA) Young Professional Achievement Award“ verliehen. Darüber hinaus erhielt die IEEE Germany Young Professionals unter seiner Leitung den „IEEE Young Professionals Hall of Fame Award“.
Ahsan setzt sich dafür ein, die Kluft zwischen Industrie und Wissenschaft zu überbrücken und die Möglichkeiten zur Vernetzung und beruflichen Weiterentwicklung für junge Fachkräfte in der gesamten Region zu erweitern.
Veranstaltungsprogramm 2026 – Vorträge
Der Ingenieur von 2026: Kompetenzen für das Zeitalter der KI, der Automatisierung und der Energiewende
Präsentation der IEEE Young Engineers mit anschließender Podiumsdiskussion
Künstliche Intelligenz, Automatisierung und die Energiewende verändern die Elektrotechnik von Grund auf. Diese Podiumsdiskussion blickt hinter den Hype und vermittelt den Studierenden ein klares Bild davon, was die Branche tatsächlich von der nächsten Generation erwartet.
Donnerstag, 21. Mai 11:55 – 12:40 Zentrales Programm
Vielfalt und Inklusion – Die Talentlücke schließen
Präsentation der IEEE Young Engineers mit anschließender Podiumsdiskussion
Künstliche Intelligenz, Automatisierung und die Energiewende verändern die Elektrotechnik von Grund auf. Diese Podiumsdiskussion blickt hinter den Hype und vermittelt den Studierenden ein klares Bild davon, was die Branche tatsächlich von der nächsten Generation erwartet.
Zentrales Netz Europa/Madrid


















